Katzen

Ich glaube es gibt über kein Tier dieser Erde mehr Geschichten und Tatsachen (wahre und unwahre) als über Katzen. Schon die alten Ägypter verehrten die Katze als heiliges Tier. Naja, besser als heilige Kühe ;-)
Umso wichtiger ist es hier mit einigen Fakten über diese herrlichen Tiere aufzuwarten. Seit dem gut geschriebenen Roman Felidae von Akif Pirincci weiß jeder Katzenliebhaber, das mit Felidae die Unterfamilie der Raubtiere gemeint ist, mit denen wir Menschen seit Jahrtausenden als Nutztiere und Lebensbegleiter zusammenleben.
Die katzenartigen Raubtiere haben von jeher die Ernten und Vorräte der Menschen vor Plagegeistern geschützt und somit viel Hunger im Laufe der Geschichte vermieden.
Heutzutage werden Katzen meist als Stubentiger gehalten und dienen mehr der Dekoration und dem Knuddelfaktor. Damit tut man den Tieren allerdings nichts gutes.
Sicherlich gibt es viele Fälle, in denen es leider nicht möglich ist einer Katze Freilauf in den Garten und die angrenzende Natur zu gewähren. Katzen sind auch (besonders wenn sie kastriert sind) gut in der Wohnung zu halten. Wer aber schon einmal einen ausgeglichenen Freigänger erlebt hat, der möchte keine reine Wohnungskatze mehr haben. Und das Thema artgerechte Haltung will ich jetzt gar nicht erst anschneiden.
Wodurch zeichnen sich Katzen überhaupt aus? Sie können schnurren ;) . Darüber hinaus haben Sie einen ausgeprägten Geruchssinn und sind Spezialisten was bewegliche Ziele angeht. Auch im Dunkeln. Kleiner Tipp am Rande: Wenn sie sich eine Katze zugelegt haben, sollten sie nachts nicht mehr im Dunkeln ins Bad gehen. Machen Sie besser das Licht an. Eine Katze die Ihnen im Weg liegt wird sich schon tagsüber nicht bewegen (sie können ja über sie hinweg schreiten). Und da die Katze nachts sehr gut sehen kann, geht sie davon aus, Sie sehen sie genauso und schreiten über sie hinweg. Also: Licht an!
Ganz wichtig ist der körperliche Kontakt von Mensch zu Katze. Viele Menschen meinen, Katzen legten hierauf keinen Wert. Dem ist nicht so. Katzen (im Unterschied zu Hunden) sind da nur etwas wählerischer. Sie wollen dann gestreichelt werden, wenn SIE wollen. Nicht wie bei Hunden, die ja immer voller Begeisterung sind, wenn sich der Mensch Ihres Vertrauens sich um sie kümmert.
Katzen gelten als sehr saubere Tiere. Dem sollte man Rechnung tragen und die Bürste (ich nutze immer eine dieser handelsüblichen Stahlbürsten) häufig benutzen. Das verhindert auch, das man die Lieblingsplätze der Katze an den Haarbüscheln erkennt. Mit anderen Worten: häufiges Bürsten erspart einem das Staubsaugen!
Mehr Informationen zum Thema Katze und Katzenhaltung können Sie demnächst auf den folgenden Seiten recherchieren.

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