Reptilien

Reptilien, da geht vielen Menschen das Herz auf, andere wenden sich mit Schaudern ab. Insbesondere Schlangen verursachen bei vielen Menschen Urängste, die wir auch im 21. Jahrhundert nicht so leicht ablegen können.

Aber gehen wir das Thema doch erst mal systematisch an. Das Wort Reptilien ist zwar kein wissenschaftlicher Ausdruck, beschreibt aber sehr gut die hierzu gehörenden Kriechtiere. Gemein haben diese, das Sie Eier legen (was man ja ansonsten nur von den Vögeln her kennt) oder lebendgebährend sind. Darüber hinaus verfügen Sie über einen Schwanz, vier Beine, eine Hornschuppenhaut und sind wechselwarm.

Die Beine sind (insbesondere bei den Schlangen) oftmals zurückgebildet. Als Haustier werden die Tiere gemeinhin im Terrarium gehalten. Nur dort kann man den natürlichen Lebensraum so simulieren, das den Tieren ein Überleben gesichert ist. Als Beispiel seien hier nur die wechselwarmen Tiere genannt, die darauf angewiesen sind, sich durch ein (simuliertes) Sonnenbad auf „Betriebstemperatur“ zu bringen.

Die bekanntesten und wohl auch am meisten in Terrarien gepflegten Reptilien sind wohl die Schildkröten. Aber auch Schlangen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit neben diversen Leguanen, Geckos und Echsen. Auf den einschlägigen Seiten findet man zu jeder Reptilienart eine Vielzahl von Informationen zur Haltung, Pflege und sogar Vermehrung.

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